René Goldschmidt meldet sich zurück im Titelkampf

Zum fünften Saisonlauf des Kölner Kart Cup fand sich erneut ein bunt gemischtes Fahrerfeld im Kartcenter Cologne ein. Einmal mehr waren hierbei alle Generationen vertreten, angefangen von „alten Hasen“ bis hin zu „jungen Wilden“. Grund zur Freude hatte am Ende des Tages aber vor allem René Goldschmidt, der nach seinem Pech beim letzten Lauf viele Punkte gutmachen konnte. Gemeinsam mit Jan Krischer führt er nun zwei Rennen vor Schluss die Meisterschaftstabelle an. Der Tagessieg ging unterdessen an das Duo Heiko Kolvenbach/Marcel Weber. 

Nach dem fünften Saisonlauf des Kölner Kart Cup dürfte eins klar geworden sein: der Meisterschaftskampf wird bis zum Ende offen bleiben. So konnte sich René Goldschmidt im Kampf um den Titel zurückmelden. Schon im Qualifying gelang es ihm die Bestzeit von 25,930 Sekunden in den Asphalt der Kölner Kartbahn zu zaubern. Damit bescherte er sich und seinem Teamgefährten Yavor Tenev nicht nur die ideale Ausgangsposition für das Rennen, sondern konnte auch den ersten Sonderpunkt ergattern. Ebenfalls in die erste Startreihe konnten Heiko Kolvenbach und Marcel Weber fahren. Den beiden Kartspezialisten fehlten am Ende noch nicht einmal zwei Zehntelsekunden auf die Polezeit. Rang drei ging nach dem Qualifying an Stefan Karger und die schnelle Dame Coraly Irion.

Im Rennen sollte es dann ähnlich spannend weitergehen, wobei sich das Bild an der Spitze leicht verändern sollte. So konnten Heiko Kolvenbach und Marcel Weber über die Distanz hinweg die konstanteste Leistung abrufen und sich nach 130 Runden im Kartcenter Cologne den verdienten Sieg sichern. Dahinter belegten die Fahrerduos Rene Goldschmidt/Yavor Tenev sowie Thomas Brügmann/Benedict Weiß die Ränge zwei und drei.     

In der Meisterschaftstabelle führt weiterhin Jan Krischer, der dieses Mal allerdings nicht über den fünften Platz hinauskam. Infolge dessen konnte René Goldschmidt einige Punkte gutmachen und auf Krischer aufschließen. Beide führen nun mit 43 Zählern die Tabelle an. Diese Konstellation verspricht damit sehr viel Spannung für die letzten beiden Rennen. In Lauerstellung liegen dahinter Norbert Westbomke (38 Punkte), Thomas Brügmann (34 Punkte) sowie Josef Hostnik (33 Punkte). Sie dürften aber wohl nur noch dann für den Titel in Frage kommen, wenn die beiden Akteure vorne an der Spitze federn lassen.

„Wir haben ein äußerst spannendes Rennen gesehen. Was mich dabei wieder sehr gefreut hat ist, dass sich immer wieder neue Teilnehmer hier einfinden und „alte Haudegen“ zurückkehren. So war Udo Weber beispielsweise zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder dabei. Ebenfalls schön zu sehen ist, dass mit Nicole Fußel, Coraly Irion und Liesa-Marie Thomas gleich drei schnelle Damen am Start waren. Letztere belegt mit 19 Punkten sogar einen starken 12. Platz in der Gesamtwertung. So kann es gerne bei den nächsten Rennen weitergehen“, erklärt Rennleiter Ewald Kuhl.     

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