Crazy Boys gewinnen 1000 Runden Rennen

Bis in die letzten Minuten war der Sieg im 1000 Runden Rennen von Köln völlig offen. Am Ende waren es schließlich die „Crazy Boys“, die sich durchsetzen und sich im gut besuchten Kartcenter Cologne als Sieger feiern lassen konnten.

“So ein spannendes Rennen habe ich hier im Kartcenter Cologne selten erlebt“, zeigte sich selbst Rennleiter Günter Aberer nach der Zieldurchfahrt der siegreichen Mannschaft begeistert. Ein Blick auf die Ergebnisliste des Rennens zeigt den Grund: Nach 1000 Runden, oder anders ausgedrückt sieben Stunden und siebzehn Minuten Fahrzeit, beenden die drei erstplazierten Teams das Rennen in der gleichen Runde, nur durch wenige Sekunden voneinander getrennt.

 

Um Punkt 13.00 Uhr hatte Günter Aberer die insgesamt neun Teams mit knapp fünfzig Piloten auf die lange Reise geschickt - um 20.19 Uhr, nach exakt 1000 Runden auf dem anspruchsvollen, 375 Meter langen Kurs dufte sich die Mannschaft „Crazy Boys“ nach einer bravourösen Fahrt als Sieger feiern lassen. Schon im Qualifying hatte das Team rund um Daniel Hinz die Nase vorne und sicherte sich mit einem Vorsprung von 0.010 Sekunden die Pole-Position. „Da hat sich schon angedeutete, das wir heute ein spannendes Rennen im Kartcenter Cologne erleben“, so der Teamchef der siegreichen Mannschaft. „Um hier zu gewinnen, durften wir uns allerdings keinen Fehler erlauben und das ist uns großartig gelungen. Ich bin sehr stolz auf meine Jungs“, lobt der Hinz, der auch selbst hinter dem Lenkrad saß seine Mitstreiter Thomas Boss, Simon Schäfer, Silas Näckel und Mika Enkel.

Platz zwei, mit einem Rückstand von gerade einmal 12 Sekunden belegt das Team Daytona. „Ich kann unseren Gegnern nur zum Sieg gratulieren“, zeigt sich Teamchef Helmut Huber als fairer Unterleger. „Es ging heute nur um winzige Nuancen, deshalb war unser Gegner uns nicht überlegen, sondern hatten das letzte Quäntchen mehr Glück, dass man braucht, um sich bei solch einem ausgeglichenem Starterfeld gegen die Konkurrenz durchzusetzen.“ Für die Mannschaft aus Essen saßen Maximilian Beer, Maximilian Fritz, Maximilian Barth, Christopher Benninghoven und Giovanni Niggliazzo am Steuer.

Bis wenige Minuten vor dem Ende des Rennens lag mit dem Ü40 Team noch der Lokalmatador aus dem Kartcenter Cologne auf der zweiten Position. „Allerdings waren wir auf einer anderen Strategie unterwegs und mussten kurz vor der Zielflagge noch einen notwendigen Boxenstop absolvieren“, so Team Manager Michael Schmid, der sich mit Platz drei und der Leistung von Olav Kullmann, Manfred Taesler, Jörg Helbig, Farid Adjoud und Manfred Schlösser hoch zufrieden zeigte. „Nicht nur Michael Schumacher hat an diesem Sonntag in Monza gezeigt, zu was man in unserem Alter noch fähig ist, auch meine Mannschaft hat sich hier eindrucksvoll in Szene setzen können.“

Platz vier, mit einem Rückstand auf den Sieger von drei Runden, sicherte sich das Team des KRSC Köln rund um den Indoor Spezialisten Marc Schenten. Fünfter wurde die Mannschaft Premio by KSF-Erft, die mit Charlotte Nicking nicht nur die einzige Dane im Feld stellte sondern mit 25.430 Sekunden durch Sebastian Breitbach auch die schnellste Runde im Rennen fuhr. Platz sechs - und damit den letzten Platz der zur Teilnahme am 24h Race of Cologne im Januar berechtigt – sichert sich die Mannschaft WLEN next Generation, vor dem Ü50 Team, der Sportfabrik und dem Team SFG Schönau.

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