Hermann Stippler weist die jungen Wilden in die Schranken

Überraschung beim dritten Lauf zum „Racer of the year“. Hermann Stippler, Vater von Ex-Audi DTM Pilot Frank Stippler, hielt die jungen Wilden in Schach und feierte im Kartcenter Cologne seinen ersten Saisonerfolg. Nikita Urgach verteidigte mit dem zweiten Rang souverän die Führung in der Gesamtwertung.

Erfolgreiche Wochen für Familie Stippler. Nachdem Frank erst vor ein paar Wochen mit einem Audi R8 LMS von Phoenix Racing die 24 Stunden am Nürburgring gewinnen konnte, legte nun sein Vater Hermann nach und triumphierte nach 35 Rennrunden beim dritten Saisonlauf zum „Racer of the year“ im Kartcenter Cologne. Schon in seinem Vorlauf bewies er, dass er noch lange nicht zum „alten Eisen“ zu zählen ist. Lediglich der Gesamtführende, Nikita Urgach, war hier noch knapp vor ihm im Ziel. Außerdem qualifizierten sich Michael Weber und Norbert Westbomke für das große Finale.

Der zweite Vorlauf wurde ausschließlich von Debütanten dominiert. Michael Gietmann, Sebastian Breitbach, Marcello Wisskirchen und Sebrus Berchtenbreiter lieferten sich ein hartes aber faires Rennen und schafften genauso wie der fünftplatzierte Patrick Steube den Sprung in das große Finale.

Doch was war eigentlich mit dem bisherigen Gesamtzweiten Arnaud Cuvier? Mit Rang acht in seinem Vorlauf verpasste dieser deutlich die Qualifikation für den großen Showdown. Im kleinen Finale konnte er sich jedoch rehabilitieren und fuhr mit dem Sieg zumindest 10 weitere Punkte für die Meisterschaft ein. Marvin Prang und Horst Wünsch fuhren auf die Ränge zwei und drei.

Im großen Finale standen sich nach dem knappen Ausgang im Vorlauf nun erneut Hermann Stippler und Nikita Urgach gegenüber. Dieses Mal sollte allerdings Stippler die Oberhand vor dem jungen Kölner Lokalmatadoren behalten. Dahinter belegte Sebastian Breitbach bei seinem Saisoneinstand einen glänzenden dritten Rang vor Auftaktsieger Norbert Westbomke aus Erftstadt.

Rennleiter Günter Aberer zeigte sich nach dem dritten Saisonrennen von der enormen Leistungsdichte sichtlich beeindruckt: „Es macht einfach Spaß, den Piloten zuzusehen. Wir haben im dritten Rennen den dritten verschiedenen Sieger erlebt und es sind Kleinigkeiten, die am Ende für die Positionen ausschlaggebend sind. Der Sieg von Hermann Stippler dürfte den „alten Hasen“ die Gewissheit geben, dass auch die jungen Wilden schlagbar sind. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.“

In der Gesamtwertung hat Nikita Urgach nun einen beruhigenden Vorsprung von 17 Punkten auf Hermann Stippler, der durch seinen Erfolg einen Sprung von Position sechs auf zwei nach vorne machen konnte. Norbert Westbomke, Michael Weber und Arnaud Cuvier komplettieren die Top5.

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