Sebastian Breitbach siegt im Fotofinish

Was für ein enges Finale beim fünften Lauf zum Racer of the Year. Sebastian Breitbach und Manfred Schlösser lieferten sich im Kartcenter Cologne einen packenden Fight um den Tagessieg. Nur eine Sekunde trennten die beiden Piloten beim Überqueren der Ziellinie voneinander. Nikita Urgach komplettierte mit Rang drei das Podium und verteidigte damit die Führung in der Meisterschaft.

„Das war Kartsport auf aller höchstem Niveau“, lobte Rennleiter Günter Aberer nach dem fünften Saisonlauf zum Racer of the Year einmal mehr die Piloten. Eindrucksvoll war vor allem die Leistungsdichte, die einmal mehr das Salz in der Suppe ausmachte. So schafften im großen Finale auf der 375m langen Indoor Kartbahn alle Piloten die 35 Rundenmarke. Die Zuschauer im Kartcenter Cologne sahen harte aber stets faire Duelle um die einzelnen Positionen.

Zunächst zeigte sich jedoch ein gewohntes Bild. Der zweifache Saisonsieger Nikita Urgach sicherte sich den Sieg im ersten Vorlauf und verwies seinen ärgsten Kontrahenten in der Meisterschaft, Norbert Westbomke auf den zweiten Rang. Im Kampf um den dritten Platz setzte sich Michael Weber gegen Olaf Kullmann durch. Den zweiten Vorlauf dominierte Manfred Schlösser, der sich mit knapp 8 Sekunden deutlich vor Walter Erker und Sebastian Breitbach behaupten konnte.

Auch in den beiden Finalläufen schenkten sich die Piloten nichts. Ganz im Gegenteil, auch hier ging es hart zur Sache, aber stets im fairen Rahmen. Einzig Marcell Wiskirchen schoss im kleinen Finale kurzzeitig über das Ziel hinaus und erwischte unabsichtlich Horst Wünsch. Für diese Szene wurde er von der Rennleitung mit einer 10 Sekunden Strafe belegt. Den Sieg sicherte sich in diesem Rennen Dieter Leleniowski vor Franck Brack und Arnaud Cuvier.

Mit Spannung wurde dann das große Finale erwartet. Doch es war zur Überraschung der Zuschauer dieses Mal nicht Nikita Urgach, der den Tagessieg herausfahren konnte, sondern Sebastian Breitbach. Damit trug sich ein weiterer neuer Name in die Siegerliste des Racer of the year ein. Nur knapp unterlegen war Manfred Schlösser, der sich erst im Fotofinish mit Platz zwei geschlagen geben musste. Nikita Urgach fuhr ein überlegtes Rennen ohne viel Risiko und brachte den dritten Rang über die Ziellinie. Da weder Breitbach noch Schlösser für ihn in der Gesamtwertung eine Gefahr darstellen, konnte er mit dieser Platzierung erneut mehr als zufrieden sein.

In der Meisterschaft wird es langsam spannend. Nur noch drei Läufe stehen in diesem Jahr aus, bei denen die Teilnehmer maximal 90 Punkte ergattern können. Rein rechnerisch haben zurzeit noch elf Piloten die Chance, sich den begehrten Titel zu sichern. Topfavorit ist und bleibt jedoch Nikita Urgach, der seine Führung weiterhin behaupten konnte. Sein Vorsprung auf Norbert Westbomke ist noch einmal angewachsen und beträgt nun schon 24 Punkte. Den dritten Platz teilen sich Hermann Stippler und Michael Weber, die allerdings bereits 45 Zähler Rückstand auf den Tabellenführer haben. Es deutet also vieles auf einen interessanten Zweikampf zwischen Nikita Urgach und Norbert Westbomke hin.

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