Rekord-Starterfeld beim Auftakt zum „Racer of the Year“

Mit einem Rekord von 28 Teilnehmern startete das Racer of the Year in die neue Saison. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kartserie musste das Feld in drei Gruppen aufgeteilt werden. Doch trotz der harten Konkurrenz ließ sich der amtierende Meister Nikita Urgach nicht beirren und feierte mit dem Gesamtsieg einen Auftakt nach Maß.

Trotz der geringen Außentemperaturen und dem erneuten Wintereinbruch in Deutschland wurde es heiß im Kartcenter Cologne. 28 Teilnehmer wollten den Saisonauftakt zum Racer of the Year auf der anspruchsvollen Kartbahn im Kölner Süden unter die Räder nehmen, so viele wie bislang noch nie. Dadurch musste kurzerhand das Reglement angepasst und sechs Rennen ausgetragen werden, um den späteren Sieger zu ermitteln.

Im ersten Schlagabtausch fanden sich an der Spitze des Tableaus alt bekannte Namen wieder. Horst Wünsch feierte im Vorlauf der Gruppe A nach einem Wimpernschlagfinale nur hauchdünn den Sieg vor Hermann Stippler und Norbert Westbomke. Ähnlich spannend zur Sache ging es auch in der Gruppe B. Hier setzte sich Ü40-Meister Olaf Kullmann vor Jannik Simon und Kevin Kohr durch. Das Geschehen im dritten und letzten Vorlauf dominierte Nikita Urgach. Der amtierende Champion des Racer of the Year und Sieger der 24h von Köln 2013 ließ nichts anbrennen und verwies Arnaud Cuvier und Michael Gietmann auf die Plätze.

Die Zuschauer im Kartcenter Cologne erlebten Kartsport auf aller höchstem Niveau und durften sich auf packende Finalläufe freuen, in denen es ähnlich hart aber stets fair zur Sache ging. So lagen zwischen den drei erfolgreichen Piloten im kleinen Finale Felix Berg, Fabian Parke und Thomas Mund nach 35 Umläufen gerade einmal vier Sekunden. Spannend verliefen auch die Duelle im anschließend stattfindenden mittleren Finale, in dem sich Silas Nückel gegen Marvin Prang und Waldemar Bauer behaupten konnte.

Doch der große Showdown stand noch bevor. Die stärksten Piloten aus den drei Vorläufen traten im großen Finale gegeneinander an. Vom Start weg verteidigte Nikita Urgach seine Führung und baute diese gegenüber der Konkurrenz kontinuierlich aus. Dass der Vorsprung im Ziel schlussendlich sogar ganze acht Sekunden betrug hing allerdings auch damit zusammen, dass ein atemberaubender Kampf um die weiteren Podestplatzierungen entstand. Michael Gietmann und Hermann Stippler hatten am Ende gegenüber Horst Wünsch das bessere Ende für sich und begleiteten Urgach auf „das Stockerl“.

„Es war echt eine tolle Veranstaltung und wir waren selbst von der Rekord-Teilnehmerzahl beeindruckt. Besonders bemerkenswert fand ich, dass es trotz der vielen neuen Fahrer unglaublich fair zur Sache gegangen ist und auch neben der Strecke eine tolle Stimmung herrschte. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Lauf zum Racer of the Year, so kann es gerne weitergehen“, erklärt Rennleiter Günter Aberer sichtlich zufrieden.

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