Manfred Schlösser stellt seine Klasse weiterhin unter Beweis

Er kam, sah und siegte: so könnte man den Auftritt von Manfred Schlösser beim zweiten Saisonrennen zum „Racer of the year“ in kurzen Zügen zusammenfassen. Der derzeitige Spitzenreiter der Ü40-Meisterschaft ließ seinen Kontrahenten im Kartcenter Cologne keine Chance und feierte vor dem amtierenden Champion Nikita Urgach den Sieg.

Gerade einmal eine Woche nach seinem zweiten Saisonsieg in der Ü40-Meisterschaft durfte sich Manfred Schlösser auch über den Erfolg beim „Racer of the Year“ freuen. „Momentan scheint kein Weg an ihm vorbeizuführen. Er ist einfach in bestechender Frühform“, kommentierte Rennleiter Günter Aberer die Ereignisse. Bereits in seinem Vorlauf setzte sich Schlösser mit rund 20 Sekunden Vorsprung vor Kevin Kohr und Waldemar Bauer durch und zog ungehindert in den großen Finallauf ein. Deutlich enger ging es hingegen in den beiden anderen Vorläufen zur Sache. So behielt Marcello Wisskirchen in der Gruppe C nur hauchdünn die Oberhand vor Michael Weber und Jan Krischer.

Nikita Urgach, der den Saisonauftakt zum „Racer of the year“ noch für sich entscheiden konnte, zeigte in seinem ersten Lauf ebenfalls keine Schwäche und sicherte sich den Sieg in seiner Gruppe. Der amtierende Meister feierte einen souveränen Start-Ziel Erfolg vor Olaf Kullmann und Silas Näckel. Mit Spannung fieberten alle Zuschauer im Kartcenter Cologne dann dem Zweikampf Urgach gegen Schlösser entgegen. Doch vor diesem brisanten Duell standen zunächst noch das kleine und mittlere Finale auf dem Programm. Auch hier wurde mit harten aber stets fairen Bandagen um die vorderen Positionen gekämpft. Michael Gietmann, Jannik Simon und Hermann Stippler setzten sich schlussendlich gegen die Konkurrenz im kleinen Finale durch und belegten die Plätze eins bis drei. Im anschließend ausgetragenen mittleren Finale war dann Horst Wünsch erfolgreich, der sich gegen Arnaud Cuvier und Norbert Westbomke behaupten konnte.

Und dann war es endlich soweit, alle Fans blickten mit Argusaugen auf den Showdown im großen Finale. Doch wer mit einem engen Finish rechnete, wurde enttäuscht. Manfred Schlösser spielte seine langjährige Erfahrung auf der 375 Meter langen Kartbahn im Kölner Süden aus und fuhr den Sieg sicher nach Hause. Nikita Urgach musste sich zwar mit Rang zwei begnügen, baute seinen Vorsprung auf die direkten Verfolger in der Meisterschaft allerdings aus. Das Podium komplettierte Silas Näckel, der damit in der Gesamtwertung auch einen Sprung nach vorne machen konnte.

„Mit 26 Fahrern hatten wir auch beim zweiten Saisonrennen ein großes Starterfeld. Es war erneut eine rundum gelungene Veranstaltung“, freute sich Aberer anschließend.

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