Überraschungserfolg beim fünften Lauf zum Racer of the Year

Mit diesem Ergebnis hätten im Vorfeld wohl nur die wenigsten gerechnet: so konnte Patrick Schäfer beim fünften Lauf zum Racer of the Year überraschend seinen ersten Saisonerfolg erzielen. Rang zwei belegte Silas Näckel vor Jan Krischer, der damit zum ersten Mal den Sprung auf das Gesamtpodium schaffte. Topfavorit Nikita Urgach musste sich zwar mit dem vierten Platz zufrieden geben, bleibt aber dennoch weiterhin deutlich vorne in der Meisterschaft.

Der fünfte Lauf zum Racer of the Year hat gezeigt, dass der Kartsport immer wieder für Überraschungen gut ist. So zeichnete sich bereits in den Vorläufen ab, dass an diesem Tage eine Reihe von Piloten sehr gute Karten beim Kampf um den Gesamtsieg haben werden. Während Arnaud Cuvier, Michael Gietmann und Hermann Stippler den Vorlauf der Gruppe A dominierten, setzten sich Jannik Simon, Patrick Schäfer und Patrick Steube in der Gruppe B durch.

Unter ihren Möglichkeiten blieben hingegen die beiden Gesamtführenden Nikita Urgach und Norbert Westbomke. Während Urgach mit dem fünften Platz im Vorlauf noch gerade so das große Finale erreichen konnte, schied Westbomke nach Rang neun aus und musste mit dem kleinen Finale vorlieb nehmen. Dennoch steckte der erfahrene Kartsportler nicht auf und sicherte sich dank einer kämpferischen Leistung nach 35 Runden im Kartcenter Cologne zumindest hier noch den Sieg vor Kevin Kohr und Michael Weber. Beim Kampf um die Punkte im großen Finale blieb Westbomke dann jedoch nur die Zuschauerrolle. An der Spitze des Gesamtklassements entwickelte sich ein packender Kampf zwischen Patrick Schäfer und Silas Näckel. Rundenlang duellierten sie sich auf höchstem Niveau und boten den Zuschauern perfekten Motorsport. Schlussendlich behielt Schäfer im Ziel mit knapp einer Sekunde Vorsprung die Oberhand. Rang drei belegte Jan Krischer, der sich im Fotofinish gegen den Gesamtführenden Nikita Urgach behaupten konnte.

In der Gesamtwertung rückt nach dem fünften Saisonrennen alles noch enger zusammen. Während Nikita Urgach mit 140 Zählern deutlich an der Spitze liegt, trennen die Folgeränge nur wenige Punkte. Silas Näckel (107 Pts), Arnaud Cuvier (105 Pts), Norbert Westbomke (102 Pts.) und Hermann Stippler (100 Pts) werden sich wohl bei den noch ausstehenden drei Läufen hart gegeneinander duellieren. Und wer weiß, vielleicht ist mit ein bisschen Glück ja auch noch die Meisterschaft möglich. Die Fans dürfen sich auf jeden Fall auf eine spannende Schlussphase freuen.

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