Rene Goldschmidt ist Racer of the Year 2014

Ähnlich wie die Ü40/U40 Meisterschaft wurde auch das Racer of the Year erst im letzten Saisonrennen entschieden. Rene Goldschmidt gelang es buchstäblich auf der Zielgeraden noch den bisherigen Tabellenführer Nikita Urgach abzufangen und darf sich nunmehr über den begehrten Titel freuen. Platz zwei in der Endabrechnung belegt Silas Näckel vor Urgach.

Mit einem kleinen Polster von sieben Punkten auf Rene Goldschmidt und 15 auf Silas Näckel reiste Nikita Urgach als Tabellenführer zum achten und damit alles entscheidenden Saisonrennen ins Kartcenter Cologne. Sein Ziel war es natürlich, den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen. Doch bereits im Vorlauf fiel eine erste Vorentscheidung. Urgach, der wie bei den Rennen zuvor aufgrund seiner Führung in der Gesamtwertung mit zehn Kilogramm Zusatzgewicht antreten musste, holte zwar alles aus seinem Kart heraus, kam jedoch nicht über den neunten Platz hinaus und scheiterte damit an der Qualifikation für das große Finale. Deutlich besser machte es Kontrahent Silas Näckel, der den Vorlauf vor Arnaud Cuvier und Manfred Schlösser gewinnen konnte. Auch Rene Goldschmidt hatte so seine Mühe und Not, schaffte aber mit dem sechsten Platz noch gerade so den Sprung ins große Finale. Zu diesem Zeitpunkt hatte Silas Näckel bereits acht Punkte und Rene Goldschmidt drei Punkte auf Nikita Urgach gutgemacht. Die Weichen für ein enges Finale waren somit gestellt. Den zweiten Vorlauf konnte unter dessen Farid Adjaoud vor Patrick Huhnen und Marcel Woters gewinnen.

Mit Spannung schauten dann Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen in Richtung des kleinen Finalrennens. Die Frage war natürlich in erster Linie, wie viele Punkte Urgach noch einfahren konnte. Mit dem fünften Platz erntete er noch einmal sechs zusätzliche Zähler. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste er wohl bereits, dass es sehr schwer werden würde, Goldschmidt und Näckel hinter sich zu halten. Bekanntlich gibt es bis zu 20 Punkte im großen Finale zu verdienen. Den Sieg im kleinen Finale holte Jan Krischer vor Michael Weber und Hermann Stippler.

Und so kam es im großen Finale, wie es kommen musste. Sowohl Silas Näckel schob sich mit seinem zweiten Rang noch an Nikita Urgach vorbei, als auch Rene Goldschmidt, der Tagesvierter wurde. Damit verteidigte Goldschmidt einen einzigen Zähler Vorsprung auf Silas Näckel und darf sich damit hauchdünn Racer of the Year 2014 nennen. Den Tagessieg feierte unter dessen Marcel Woters.

„Das war vergleichbar mit einem echten Krimi und Nervenkitzel pur. Ich möchte an dieser Stelle mich bei allen 41 Teilnehmern für ein spannendes und tolles Jahr bedanken“, so Rennleiter Günter Aberer, der die zehn bestplatziertesten Teilnehmer im Rahmen einer großen Jahressiegerehrung ehrte.

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